Finanz-Influencer werben in sozialen Medien für Produkte, KI-gestützte Anlageberatungen geben Empfehlungen für Finanzprodukte: Das Angebot an digitalen Finanzdienstleistungen wächst und beeinflusst zunehmend finanzielle Entscheidungen im Alltag. Deshalb beschäftigte sich jetzt das Verbraucherforschungsforum in Mannheim mit diesem Thema.„Gerade im Bereich digitaler Finanzdienstleistungen ist es wichtig, dass Verbraucherinnen und Verbraucher einerseits selbstbestimmt entscheiden können, aber auch vor Risiken geschützt werden“, sagt MdL Armin Waldbüßer (GRÜNE).
Neue Technologien bieten Chancen wie niedrigschwellige Finanzbildung und individuell zugeschnittene Anlageberatung. Aber sie bergen auch Risiken wie etwa intransparente Werbung und fehleranfällige Beratung. Umso wichtiger ist es, dass Wissenschaft, Politik und Verbraucherschutz gemeinsam Strategien entwickeln. Auch die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg informierte auf dem Forum über problematische Praktiken im Bereich Finfluencer.
Verbraucherzentrale Baden-Württemberg, www.verbraucherzentrale-bawue.de, E-Mail: info@vz-bw.de, Telefon: 0711 – 66 91 10.

Verwandte Artikel
Aramark-Betriebsrestaurant der Bechtle AG ausgezeichnet
Der Genussführer verleiht „Schmeck-den-Süden“-Gastronomen „3 Löwen“, wenn diese besonders hohe Standards in Bezug auf Qualität, Regionalität, Bioprodukte und kulinarische Vielfalt erfüllen. Meist sind das Restaurants und Hotels. Doch in diesem…
Weiterlesen »
Weihnachtliche Produkte sind sicher
Alles riecht so gut nach Weihnachten – doch sind Zimtsterne, Duschgels mit Tannennadelduft und Lebkuchen-Gewürzmischungen auch sicher? Die Chemischen und Veterinäruntersuchungsämter (CVUA) haben jetzt viele saisonale Produkte unter die Lupe…
Weiterlesen »
Fakeshop-Finder schützt Verbraucher vor unseriösen Angeboten
Auf den ersten Blick scheint der Shop glaubwürdig, die Website professionell und die Ware erstaunlich billig: Doch dann werden die bestellten Produkte entweder gar nicht versendet oder es wird minderwertige…
Weiterlesen »