Gesünder, nachhaltiger, regionaler: Das Essen in den Kantinen des Landes wird sich dank der neuen Verwaltungsvorschrift Kantine (VwV) weiter verbessern. Baden-Württemberg wird damit Vorbild bei der Einführung von regionalen und bio-regionalen Produkten in der Außer-Haus-Verpflegung.
„Ich freue mich, dass der Anteil an bio-regionalen Lebensmitteln stufenweise auf 40 Prozent und der Anteil an regionalen Lebensmitteln auf 75 Prozent in den landeseigenen Kantinen erhöht wird“, kommentiert MdL Armin Waldbüßer (GRÜNE) die Entscheidung. Damit werde ein wichtiges Vorhaben aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt. So könne das Bewusstsein der Menschen für heimisches Essen, regionale Landwirtschaft und den Klimaschutz gestärkt werden. In Abhängigkeit des Anteils eingesetzter biologischer Lebensmittel erhalten die landeseigenen Kantinen einen finanziellen Ausgleich. Die Unterstützung für die Mehrausgaben sei bundesweit einmalig, heißt es aus dem Ministerium für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz (MLR).
Die VwV Kantine betrifft über 40 Landeskantinen, in denen jährlich in etwa zwei Millionen Mittagessen ausgegeben werden.
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